Der schwedische Autohersteller Saab hat schon einige Zeit mit vielen Problemen zu kämpfen. Jetzt fand Saab neue Investoren und Standorte in China, weswegen jetzt dort produziert wird.
Nicht nur die Herkunft des Investors sondern auch die potentiellen Käufer der aufstrebenden Mittelschicht in China verlockten Saab nun dazu den Standort zu wechseln und etwas neues zu wagen. Die Marke sieht dort einen potentiellen Markt für den Absatz ihrer Fahrzeuge und glaubt dort sehr erfolgreich werden zu können. Saab plant nun dass in China innerhalb der nächsten beiden jahre die ersten Modelle vom band gehen werden.
Saab hat Glück Zuspruch von den Chinesen erhalten zu haben, denn auch Volvo kämpft aktuell mit Problemen. insgesamt wird von anderen Chinesischen Unternehmen nun eine Summe von 245 Mio Euro aufgebracht um den Konzern zu unterstützen und ihm ein neues Standbein zu geben. Dafür wird Saab weltweit aber auch 53,9 Prozent der Anteile abdrücken müssen.
Momentan sieht es um den Hersteller sogar so schlecht aus dass die Werke in Trollhätten still stehen. Ein Fehler bei der Anlieferung hatte diesen Stillstand versucht, meistens trifft es einen noch härter wenn man denkt man ist schon am Boden, so geht es den Schweden nun auch. Durch die Vorbestellung von rund 10.000 Fahrzeugen erhofft man sich jetzt jedoch einen neuen Aufschwung.
Doch die Investoren lassen die Gelder natürlich kontinuirlich und langsam fließen, und rücken nicht alles auf einmal heraus. Es ist nur zu hoffen dass dieses Kozept auch aufgeht und man sich da mal nicht übernommen hat. Es wäre sehr schade wenn die Hoffnung für Saab zerplatzen würde, denn vor allem jetzt mit der Entwicklung der zwei aktuellesten Modelle hat das Unternehmen schon einen riesen Schritt in Richtung Besserung geschafft.