Fahrradträger im Test

Auch der größte Kombikofferrraum ist nur schwerlich dazu in der Lage, die Fahrräder der Familie in sich aufzunehmen, und das am besten noch zusätzlich zum Urlaubsgepäck. Um im Urlaub auf das eigene Fahrrad nicht verzichten zu müssen, greifen viele auf Fahrradgepäckträger zurück. Doch welcher Gepäckträger ist wirklich sicher?

Die schlimmste Vorstellung ist die, dass sich die Fahrräder während der Fahrt lösen und einen Unfall bei den nachfolgenden Autos verursachen oder dass das eigenen Auto ins Schlingern gerät.

Um das zu verhindern, hat ADAC nun die gängigen Fahrradträger auf Herz und Nieren getestet. Insgesamt hat der ADAC vierzehn verschiedene Produkte untersucht, fünf davon für die Montage auf dem Dach, neun für die Montage auf der Anhängerkupplung. Die Fahrradträger für das Heck fallen dabei sofort mit einer einfacheren und komfortableren Handhabung auf, schliesslich muss das Rad nicht auf das Autodach gehoben werden, sondern nur in Brusthöhe befestigt werden. Der Nachteil der Heckfahrradträger ist, dass bei einem Unfall alle der getesteten Produkte Schäden an der Heckscheibe des Fahrzeugs verursacht haben.

Gewinner des Tests waren der auf der Kupplung montierte Thule Euroway und der Dachgepäckträger Thule Pro Ride 591. Durchgefallen sind Discovery und Montblanc Explorer. Beide haben bei einer Geschwindigkeit von 70 Stundenkilometern bei einem Ausweichmanöver das Rad verloren.

2 Kommentare zu „Fahrradträger im Test“

  1. Bei Fahrradträgern sollte man wirklich nur geprüfte Ware in Anspruch nehmen! Gerade Billige Ausführungen die oftmals bei Discountern angeboten werden, taugen in der Regel nichts! Ich kann davon ein Lied singen

  2. @RolfRolle

    da kann ich Dir nur beipflichten! Bei solchen Sicherheitsrisiken muss man sehr acht geben. Billig taucht hier nix!!!

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