Auf dem Passat CC aufbauend präsentiert Volkswagen auf der L.A. Auto Show den neuen VW CC. DAs Cabrio-Coupé wird damit vom Passat zur ganz eigenen Baureihe und kann als Brücke zur Liga der Oberklassenwagen gesehn werden.
Das Modell, welches davor unter dem Namen Passat CC bekannt war, bekommt nicht nur einen neuen Namen , sondern auch gleich eine neue Front und Heckpartie. Darüber hinaus wird die Serienausstattung geändert und ähnlich wie bei BMW serienmäßig Xenonschweinwerfer, LED-Rückleuchten und allerlei Technische-Gimmicks verbaut.
Das Mehr an Technik kommt vor Allem der Fahrsicherheit zu Gute. So helfen elektronische Assistenzsysteme das Fahren sicherer zu gestalten. Hier ist vor allem das Dynamic Light Assist (automatische Fernlichtregulierung), Side Assist plus, oder die automatische Verkehrszeichenerkennung zu nennen.
Auf Motorenebene wird die CC-Reihe vor allem eins: Umweltfreundlicher. Die Motoren werden serienmäßig mit Bremsernergierückgewinnung und einem Start-Stopp-System ausgestattet. Die CC-Reihe wird von TDI, oder Benzinermotoren angetrieben. Beim TDI gibt es die 103 kW (140 PS) und die 125 kW (170 PS) Variante. Die Benziner kommen leistungsstärker daher und sind entweder mit 118 kW (160 PS), 155 kW (210 PS), oder 220 kW (300 PS) ausgestattet.
Schaut man sich die Diesel-Motoren in Sachen Umweltfreundlichkeit an, so kann man sehen, dass der durschnittliche Verbrauch der 140 PS-Variante mit manuellem 6-Gang-Getriebe bei nur 4,7 Litern auf 100 Kilometern liegt. Dies bedeutet CO2 Emissionen von 125 g/km.
VW positioniert seine CC-Reihe damit genau in der Mitte zwischen Mittel und Oberklasse. Damit sollen vor Allem gut verdienende und wohl situierte Autofahrer ereicht werden. Geschmeichelt wird den finanziell gut betuchten Fahrern in der Komfortaustattung mit einem Klimasitz, der eine integrierte Massagefunktion besitzt.
Über Preise schweigt sich der Konzern bisher aus, es kann aber davon ausgegangen werden, dass der Startpreis bei circa 30 000 – 40 000 Euro liegt.