ADAC Test: Abstandregelautomat

Der ADAC testete sechs Abstandsregelautomaten der Automarken Volvo, Audi, VW, Honda, Lexus und Ford. Volvo schnitt bei dem Test als Sieger mit Bestnote ab, alle anderen waren Volvo aber dicht auf den Fersen.

Die ACC-Systeme sorgen dafür, dass der Fahrer optisch oder akustisch vor einer Kollision gewarnt wird. Bremsassistenten bremsen automatisch ab, wenn der Fahrer das Hindernis zu spät bemerkt. Dieses System könnte die Autosicherheit revolutionieren. Auch als das ABS vor Jahren eingeführt wurde, revolutionierte es die Sicherheit im Straßenverkehr und sorgte für deutlich weniger schwere Autounfälle. Das ACC-System könnte in Zukunft genauso beliebt werden wie damals das ABS, koste es nur nicht so viel. ADAC-Experten verurteilen den hohen Preis des Systems und fordern eine Senkung, sodass es verstärkt einsetzbar ist.

Volvo schnitt mit seinem System am besten ab, da es präzise und genau arbeitet. Bei keinem Test mit einem plötzlich auftauchenden Hindernis kam es zur Kollision. Das System arbeitet schnell und leitet die Bremsung zur rechten Zeit ein.

Die Warnsysteme der anderen Hersteller schnitten gut bis befriedigend ab. Ford konnte mit seinem Mondeo allerdings nicht punkten, denn das System erkannte stehende Hindernisse erst viel zu spät, sodass eine Kollision nicht vermeidbar ist.

Das ACC-System ist ein gutes System für die Unfallverhütung im Stadtverkehr sowie auf der Autobahn. Hindernisse werden erkannt und sorgen somit für stärkere Sicherheit auf den Straßen. Wenn das System in den nächsten Jahren kostengünstiger wird, erlangt es den selben Status wie das ABS.

 

1 Kommentar zu „ADAC Test: Abstandregelautomat“

  1. Echt toller Artikel 😀
    Ich hab vor mir einen Audi zu kaufen, da ich beruflich sehr oft und viel unterwegs bin. Zum Abstandregelautomat hat ich im Vorfeld einige Fragen, die sich jetzt erledigt haben! Dankee

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