Die Autos verpesten die Atmosphäre, da sie unglaublich viel CO2 ausstoßen. Aus diesem Grund wurden die Elektroautos entwickelt, welche so gut wie kein CO2 mehr ausstoßen sollen und somit sehr energiefreundlich unterwegs sind. Jedoch befinden sich diese Fahrzeuge alle noch sehr in der Entwicklung was vor allem an einem großen Problem liegt: Wie lässt sich genügend Strom im Auto speichern? Denn zur Zeit ist es noch so, dass der Akku relativ schnell an seine Grenzen stößt und andere Optionen eine Menge Platz wegnehmen.
Darum orientiert man sich schon sehr in die Richtung des Wasserstoffes, da dieser als Rohstoff für die Brennstoffzelle dienen soll, damit dann Strom erzeugt wird. Das Problem hierbei ist nur der Tank. Denn um wirklich genügend davon im Auto zu lagern ist es notwendig den Wasserstoff auf -260°Grad Celsius herunterzukühlen oder dies unter Druck bei über 700 Bar zu tun.
Jedoch gibt es jetzt einen Forscher der eine neue Idee hat, welche die ganzen Probleme vergessen lässt. Er hat den Gedanken an eine sogenannte Trägerflüssigkeit, welche den Wasserstoff in sich speichert und sich somit ganz leicht wie normales Benzin über die Zapfsäule in den Tank füllen lässt. Das ganze nennt sich Carbazol und hat auch den Vorteil, dass es über die gleichen Zapfsäulen laufen kann wie das bisherige Benzin, da die Zusammensetzung und vor allem die Konsistenz sehr ähnlich sind. Außerdem kann es auch durch die gleichen Pipelines wie Rohöl fließen, was den Transport zu den gewollten Ländern und Tankstellen erleichtert, da nichts komplett neu ausgebaut werden muss.
Natürlich muss man betonen, dass die Forschung in diese Richtung noch sehr am Anfang steht und deswegen nicht überschätzt werden darf. Es wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen ob dieser Sprit wirklich Zukunft hat. Wir können es nur hoffen!